SEC Güstrow / DM in Abensberg

SEC Güstrow / DM in Abensberg

An diesem Wochenende standen wichtige Rennen für Kai und das Team an. Nach dem am Freitag das Bundesliga Match zwischen Brokstedt und Wittstock witterungsbedingt abgesagt wurde, startete das Rennwochenende mit dem ersten Lauf der Speedway Europameisterschaft in Güstrow.

Bereits vor dem Rennen teilt Kai im Interview mit Tobias Kroner mit, das viel von seinen Starts abhängen wird, die diese Saison immer wieder ein Problem darstellen. 

Entgegen der Vergangenheit entschied sich das Team, mit einem komplett anderen Set-Up an den Start zu gehen, als in Güstrow üblich. Das Risiko zahlte sich nicht aus und Kai hatte direkt in seinem ersten Lauf das nachsehen. 

Im Verlauf des Abends fand man aber den Weg ins Rennen und schaffte es sich für das Race-Off um den Einzug ins Finale zu qualifizieren. Dies gelang Kai mit einem Sieg in Heat 19, in dem er späteren Sieger Grigorij Laguta hinter sich halten konnte. 

Im Race-Off war Huckenbeck aber an diesem Abend chancenlos und hatte gegen Antonio Lindbäck, Leon Madsen und Michael Jepsen Jensen das nachsehen. Mit 9 Punkten (0,2,2,2,3) endete der Abend, vor einer stimmungsvollen Kulisse, zufriedenstellend mit Platz 6. Das nächste Rennen der vierteiligen Serie findet 27.07. im polnischen Torun statt

 

In der Nacht ging es für das Team zur deutschen Meisterschaft ins bayrische Abensberg.

Kai hat sich viel vorgenommen, aber es konnte in diesem Jahr mit Platz 4 wieder nur das minimal Ziel erreicht werden, um 2020 bei den EM und WM Qualifkationsstartplätzen berücksichtigt zu werden. Neben einem Aufsteiger beim Start im Heat gegen späteren deutschen Meister Martin Smolinski kam das Pech eines Motorschadens in Heat 14 dazu.

„Ich bin den Lauf noch zu Ende gefahren, aber der Motor rasselte ohne Ende“

In Lauf 19 unterlag Huckenbeck nach Kampf mit dem bis dahin punktgleichen und späteren deutschen Vize-Meister Erik Riss.

Bevor es mit dem Team am kommenden Wochenende mit der Nationalmannschaft im Speedway of Nations ans Band geht, geht es noch einmal nach Schweden, wo am Dienstag das Match Masarna – Piraterna Motala ansteht.

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